18.05.2019 – der Tag der Wahrheit
Neun Hunde und ihre Hundeführer hatten sich für diesen Tag zur Begleithundeprüfung „uff de Kutt“ eingefunden. Pünktlich um 9:00 Uhr ging es los mit der Abgabe der Papiere. Begleithunderichter Jürgen Knaut sowie Sonderleiter Bernd Keßler begrüßten anschließend alle Teilnehmer und Gäste. Nach einigen erläuternden Hinweisen zum Ablauf wurde zunächst das Laufschema „trocken“, also ohne Hunde, abgelaufen, damit sich alle auf die Prüfungssituation nach der neuen Prüfungsordnung einstimmen konnten. Kompetent beantwortete Jürgen Knaut sämtliche nun noch auftauchenden Fragen. Nachdem auch die letzten Unklarheiten beseitigt waren, durften die ersten beiden Starterinnen mit ihren Hunden beginnen. Unglücklicherweise war bei manchen Teilnehmern die Aufregung recht groß, es wurden Fehler gemacht und so haben vier der neun Gespanne bereits den A-Teil der Prüfung leider nicht bestanden.
Nachdem sich alle bei Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, folgte Teil B – die Prüfung im Verkehr. Dieser Teil fand in der Innenstadt von Oberkirch statt und verlief für die fünf noch verbleibenden Teams entspannt und dementsprechend erfolgreich. Alle Hunde meisterten Herausforderungen wie Begegnungen mit Radfahrern, Autos, Joggern, spielenden Kindern, fremden Hunden und Menschen etc. mit Bravour. Auch alleine gelassen, an einer Sitzbank angeleint, von Passanten „belästigt“ oder von liegenden Betrunkenen (keine Sorge – der Part war nur gespielt!) bedrängt, bewiesen die Vierbeiner ihre Gelassenheit und Sicherheit. Beim abschließenden Ausklang im Restaurant überreichte Jürgen Knaut an die fünf Hundeführer, die bestanden hatten, die Urkunden sowie die Ahnentafeln, in der die ersehnten Worte „BHP am 18.05.2019 in Oppenau best.“ eingetragen waren.
Im Namen aller Teilnehmer möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Jürgen Knaut für seine faire Bewertung, bei Sonderleiter Bernd Keßler und natürlich – last but not least – bei Sybille Keßler für die hervorragende Organisation, bedanken.
(Maren Dietrich mit Abadudas Golden Hazelnut)

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(Fotos: Bernhard Keßler)

 

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Dummy-Prüfung F der Landesgruppe Südwest  „Uff de Kutt“ am 01.06.2019
Am 01.06.2019 nahm ich kurz entschlossen an der Dummy F Prüfung „Uff de Kutt“ nahe Oppenau teil. Nach einer schönen Anreise durch unsere Zollern-Alb und den angrenzenden Schwarzwald sind wir nach knapp 2 Stunden Fahrtzeit um 8.30 Uhr am Treffpunkt angekommen. Wir haben nach einer freundlichen Begrüßung von Sybille und Bernhard Keßler, der Sonderleitung, die notwendigen Papiere zur Anmeldung abgegeben und haben unsere Startnummer (5) erhalten. Es waren bei der F-Prüfung insgesamt 5 Teams am Start. Nachdem alle Teilnehmer und auch die Richterin Petra Beringer angekommen waren, ging es nach einer kurzen Vorbesprechung dann auch schon los.

Die erste Aufgabe war ein Walk-Up. Alle 5 Teilnehmer mussten in einer Linie langsam auf einer frisch gemähten Wiese einen leichten Hang hinauflaufen. Nach wenigen Sekunden fiel ein Schuss, alle mussten stehen bleiben und die Hunde mussten sitzen. Dann wurde ein Dummy in einer Entfernung von ca. 60m geworfen. Der erste Hund durfte dieses Dummy apportieren. Dann wurde wieder weitergegangen und jeder Hund kam so der Reihe nach dran. Leider gab es hier schon die erste Null.

Aufgabe 2 war ein „Blind“ diagonal über die Wiese bei einer Entfernung von ca. 80 – 100m. Petra Beringer erklärte ganz genau, wo sich das Blind befindet, so dass ich Auri

nach Freigabe mit „Voran“ auf den vorgegebenen Punkt schicken konnte. Es war kein weiteres Einwirken notwendig, da er die Aufgabe perfekt löste.

Nach dieser Aufgabe musste unsere Gruppe eine längere Pause einlegen, da Petra Beringer mit der Dummy-A-Prüfungsgruppe ebenfalls 2 Aufgaben durcharbeiten musste.

Nach der Pause begab sich unsere Gruppe in das Suchengebiet. Petra Beringer erklärte jedem Team einzeln, wo sich die Grenzen des Suchengebiets befinden. Fünf Dummies  waren in einem Waldgebiet mit Hanglage, Bewuchs und Totholz ausgelegt. Davon sollten drei gebracht werden. Auch diese Aufgabe hat Auri toll erledigt. Danach hatten wir wieder eine längere Pause da die A-ler parallel geprüft wurden.

Bei sommerlichen Temperaturen  machten wir uns derweil auf den Weg zum See. Dort sollte die letzte Aufgabe, eine Land- Wassermarkierung stattfinden. Die Hunde konnten sich davor noch im See abkühlen. Nach einer Weile war es dann soweit und wir konnten die letzte Aufgabe, eine Doppelmarkierung, angehen. Wir standen ungefähr 40m vom Seeufer entfernt - mitten im Wald.

Zuerst flog die Landmarkierung, danach die Wassermarkierung. Ich entschied mich, nachdem Petra Beringer  die Reihenfolge dem Hundeführer überlassen hatte,  Auri

zuerst die Landmarkierung arbeiten zu lassen, da diese mir etwas schwierig erschien. Auri hat super markiert, ist auf den Punkt gegangen, hat gepickt und ist zügig zurückgekommen. Die anschließende Wassermarkierung, die erschwert wurde zum einen durch die Entfernung zum Seeufer zum anderen durch einen Weg zwischen Startpunkt und See, der überquert werden musste, war für Auri kein Problem, sodass wir auch aus dieser Aufgabe mit voller Punktzahl herauskamen.

Vielen Dank an Petra Beringer für das faire Richten und ihr Bemühen, jedem Team die Nervosität durch ihre ruhige und einfühlsame Art zu nehmen. Ein Dankeschön auch an die Sonderleitung Bernhard und Sybille Keßler und an die Helfer, ohne die so eine Veranstaltung gar nicht möglich wäre.

(Wilma Schmid mit Auri my Golden Elixier)

 

Siegerfoto F

(Foto: Bernhard Keßler)

Bericht zum ersten Dummy-Workshop „Uff de Kutt“ am 30.05.2019
Treffpunkt für alle 15 Teilnehmer war um 9.00 Uhr auf dem Parkplatz der Pension Hengsthof. Die Wetterdaten: Keine Beschwerden
Nach den Anmelderegularien wurden wir herzlich von der Familie Keßler sowie dem Richterteam begrüßt und der Tagesablauf wurde uns erläutert.
Die gesamten Teilnehmer warteten zunächst in einer Wartezone. Von dort aus wurden dann einzeln die jeweiligen Stationen bei den Richtern Petra und Achim Beringer sowie Jürgen Knaut abgearbeitet.

Aufgabe 1  Achim Beringer – zwei Einzelmarkierungen mit Schuss

Aufgabe 2 Jürgen Knaut - Verlorensuche (3 von 5 Dummies mussten geholt werden)

Aufgabe 3 Petra Beringer – Fußarbeit mit anschließender Wassermarkierung

Die Teilnehmer konnten auf einem Bewertungsbogen die eigenen „Baustellen“ notieren. Diese wurden dann mit dem Teilnehmer besprochen und die Übungen an den einzelnen Stationen wurden entsprechend angepasst. Nach Beendigung der jeweiligen Aufgabe wurde mit dem Hundeführer die Ausführung der Übung besprochen und entsprechend in den Bewertungsbogen eingetragen (ohne Noten nur mit +/- ) und die „Baustellen“, sofern welche vorhanden, analysiert und Verbesserungsvorschläge erläutert.

Am Nachmittag wurden nach einer kurzen Besprechung der Richter, die Teilnehmer in 3 Gruppen eingeteilt und je nach „Baustelle“ wieder einem Richter zugeteilt. Die Aufgaben bei den jeweiligen drei Stationen wurden entsprechend den Teilnehmern verändert.

Nachdem die drei Gruppen Ihre Aufgaben einzeln abgearbeitet hatten und es nicht zu spät war, konnten die Teilnehmer nochmals eine Runde bei den jeweiligen Stationen und Richtern absolvieren. Der Schwierigkeitsgrad an den jeweiligen Stationen wurde dabei leicht erhöht.

Bei Achim Beringer gab es ein Voran auf dem dicht bewachsenen Waldweg.

Bei Jürgen Knaut fiel eine Markierung mit Entenquake in die Heidelbeeren.

Bei Petra Beringer fiel eine Markierung über den Bach in den Hang.

Am Schluss der Veranstaltung wurde noch diskutiert, ob ein solcher Dummy-Workshop wiederholt werden sollte oder den Schnupper-Workingtest ersetzten sollte.
Meine Meinung ist, dieser Dummy-Workshop ist eine sinnvolle Ergänzung zum Schnupper-Workingtest und gute Vorbereitung zur Arbeitsprüfung mit Dummies.

Ein Guter Schluss ziert alles….

Nach Abschluss der Veranstaltung konnten wir uns auf dem Hengsthof mit Flammkuchen und Getränken wieder stärken.
Im Namen aller Teilnehmer sage ich Danke für den schönen, lehrreichen und gut organisierten Tag.
Ganz besonders möchte ich mich bei folgenden Personen bedanken:
dem Richterteam, dem Helferteam und der Familie Keßler

(Uwe Pfander mit Rubarons´s Rusty)

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(Foto: Bernhard Keßler)

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Arbeitsprüfung mit Dummies (APD/R) Klasse A  „uff de Kutt“ am 1.6.2019  

Unter der Sonderleitung von Sybille Keßler fand am Samstag, den 1.6.2019, eine APD/R A im Gelände Kalikutt statt.

Der Anfahrtsweg war top beschrieben, die 14 Teilnehmer wurden in Gruppen gestaffelt aufgeboten, sodass es von Anfang an ruhig zu ging.

Sybille hatte Sommerwetter bestellt und so wurde der Schatten in der Wartezone nur zu gern angenommen.

Die ersten drei Aufgaben fanden in unmittelbarer Nähe zum Parkplatz. Zuerst arbeiteten alle die Verlorensuche im gut gedeckten Gelände/leichte Hanglage aus.

Richterin Petra Beringer hatte für alle ein paar beruhigende, freundliche  Worte parat.

Auf der Wiese oberhalb vom Wald fand als zweite Übung Appell und Memory statt und danach direkt die Einzelmarkierung, leicht hangaufwärts auf einer Kuppe. Die Flugbahn und der Fallbereich waren für den Hund gut einsehbar, nicht aber die Liegestelle. Kompliment an den Dummywerfer! Er schaffte es bei allen Teilnehmern, dass das Dummy zwei, drei Hüpfer machte, bevor es nicht sichtbar für den Hund liegen blieb.

Nun ging es zur letzten Aufgabe. Geländewechsel war angesagt. Das erste Wegstück lag angenehm im Schatten, der Rest in voller Sonne. Bei den Vierbeinern kam riesige Freude auf, als sie das Wasser wahrnahmen. Speditiv wurde die Einzelmarkierung Wasser gearbeitet und schon bald wurden die Prüfungspapiere ausgehändigt.

Von den 14 startenden Teams haben 8 die Prüfung bestanden. 5 Teams kassierten bei der Wasserarbeit eine Null. Zwei durch Einspringen – den Übermut konnte man den Vierbeinern bei der Wärme fast verzeihen. Drei Hunde legten das Dummy ab, welches nach neuem Reglement mit einer Null bewertet wird.

Auch wenn manche Zweibeiner etwas enttäuscht waren, dass sie an dem Tag

nicht alle Leistungen haben abrufen können, den Vierbeiner hat es in jedem Fall gefallen.

Ein riesiges Dankeschön an Petra Beringer, Sybille Keßler und ihrer Familie für den gelungenen Anlass.

(Annelie Kohle mit Zenya)

 

Siegerfoto A

(Foto: Bernhard Keßler)

 

APD/R A in Backnang am 30.03.2019
Gesundheitsbedingt mit einem halben Jahr Verspätung, machte ich mich am 30.03.2019 zusammen mit meiner zweiundzwanzig Monate alten Labradorhündin Emma (CrossSearcher Bluebell), meinem Großen Münsterländer Bodo und meiner lieben Frau auf den Weg zur APD/R A nach Backnang. Als Pünktlickeitsneurotiker war ich natürlich am unpünktlichsten, nämlich eine Stunde zu früh. Wir nutzten die Zeit zu einem kleinen Spaziergang und ein paar Trainingsdummies. Da ich Dummie Newbie bin, hatte ich mich im Vorfeld ausgiebig erkundigt, was ich zu erwarten habe. Von „ziemlich einfach“ bis „ganz schön tricky“ hatte ich alles gehört, was nicht gerade zu meiner inneren Ruhe beitrug. Aber natürlich versuchte ich trotzdem tiefste Gelassenheit auszustrahlen. 

Nach und nach trudelten die anderen Starter sowie Sonderleitung und Richter ein. Neben den Labradors sah man auch Golden Retriever, einen Flat Coated und zwei Chesapeake-Bay Retriever. Die letzteren interessierten mich besonders. Ich hatte vorher noch nie welche arbeiten gesehen. Das Geschlechterverhältnis der Führer war überraschenderweise ausgewogen. Bisher war ich mir unter den Retriever führenden Damen manchmal ziemlich alleine vorgekommen. Insgesamt zeigte sich im Laufe des Tages, dass es eine wirklich angenehme Runde war. Lauter nette Leute, von denen ich hoffe, den einen oder anderen mal wieder zu treffen. Die Sonderleiterin Petra Weißhaar und der Prüfungsleiter Detlef Henrich schafften über den ganzen Tag mit ihrer ruhigen, freundlichen und lockeren Art eine angenehme Atmosphäre. 

Dreizehn Hunde waren am Start, ich zog die Startnummer elf, womit ich nicht soo zufrieden war aber immerhin – es hätte ja noch zweimal schlechter kommen können. Der jeweilige Arbeitsbereich war von der Wartezone nicht einsehbar, sodass ich über die anderen Hunde nicht viel sagen kann. Lediglich auf Emmas Schwester Hailey, die direkt vor uns startete, konnte ich ab und zu einen Blick erhaschen.

Zuerst kam die Suche. Das Suchengebiet war ein schön abgegrenztes Waldstück am Hang. Emma ist ein Nasenhund und ruckzuck waren vier Dummies bei mir, was Detlef Henrich genügte. Da er nichts zu bemängeln hatte, hoffte ich auf eine gute Wertung. Also wieder in die Wartezone, wo mein tiefenentspannter Münsterländer über den ganzen Tag eine beruhigende Wirkung auf Emma hatte.

Dann kam die Einzelmarkierung. Emma startete mit tiefem Bodeneingriff und fliegendem Gras und Dreck, markierte punktgenau, pickte und kam zurückgeflogen. „Besser geht`s nicht“ war der richterliche Kommentar. Das lief ja.

Die anschließende Appellübung schien nicht für alle optimal zu laufen. Zwischendurch fiel auch mal nur ein Schuss, was nichts Gutes verhieß. Der Werfer stand im Tal am Waldrand und der Walk ging den Hang hinauf vom Werfer weg. Emma ging sauber

Fuß, markierte beim ersten Schuss, lief wieder ordentlich mit, ließ sich nach dem zweiten Schuss sauber ausrichten und startete mit dem gewohnten Elan. Im Tal kam sie einen Meter neben dem Dummie an, allerdings im Wind, der sie herumriss, picken und flugs zurück. „Es macht Spaß Euch zuzuschauen“ hörte ich. Bisher konnten wir also sehr zufrieden sein.

Die anschließende Pause nutzten wir für einen kleinen Spaziergang. Nur noch die Markierung im Wasser – hoffentlich ging jetzt nicht noch was schief. 

Am Wasser stand einigen Zurückkommenden die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Ich konnte meiner Vorgängerin, Emmas Schwester, zuschauen. Der Ein- und Ausstieg war nicht einfach. Es ging durch ein paar Ranken steil nach oben, sodass sie den Dummie oben angekommen erstmal zum Schütteln ablegte. Aber sie nahm selbständig wieder auf und trug ihrer Führerin zu, um dann, gerade mal einen Meter vor dem Ziel, erneut abzulegen. Oh je, oh je. Tausendmal Schade. Emma stieg an derselben Stelle wie immer ins Wasser – zwei Meter hinter dem Ufer. Beim Aussteigen war sie kurz außer Sicht und als sie wieder im Blickfeld war, stand ihr der Drang zu schütteln ins Gesicht geschrieben. Kommando wiederholen oder nicht, dachte ich aber ich riskierte es, sagte nichts und zögerlich, Schritt für Schritt kam sie die fünfundzwanzig Meter bis zu mir und gab den Dummie in die Hand. Hinter mir atmeten alle erstmal aus. Geschafft!!! Der zögerliche Retrieve kostete uns im Nachhinein zwei Punkte.

Im Anschluss trafen sich alle wieder auf dem Parkplatz zur Auswertung. Ich hatte das Gefühl, dass es nicht schlecht gelaufen war und hoffte auf eine gute Wertung. Für fünf Starter hatte es leider nicht ganz gereicht. Das kann jedem passieren, dazu braucht es nicht viel. Ich wünsch ihnen von Herzen bei der baldigen Wiederholung viel Erfolg. Emma und mir hatte es bei den ersten drei Stationen für ein Full House gereicht, was uns 78 Punkte, ein „Vorzüglich“ und sogar den ersten Platz einbrachte. Trotz meines Mitgefühls für die weniger Glücklichen konnte ich das Grinsen nun leider nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Es war ein wunderschöner, sonniger Tag und unserem Start ins Workingtestgeschehen stand nun nichts mehr im Wege.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Petra Weißhaar für die super Organisation, Detlef Henrich für das faire Richten und die stets freundliche und geduldige Beantwortung aller Fragen sowie natürlich dem Helfer, dessen Namen ich leider vergessen habe und allen anderen, die es möglich gemacht haben. Es war ein toller Tag mit wirklich angenehmer Atmosphäre an den ich sicher oft gerne zurückdenken werde. 
(Norbert Wolf mit CrossSearcher Bluebell „Emma“)