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Bericht: Wesenstest am 27.10.2019 in Gottenheim

Wesenstest am 27.10.2019 in Gottenheim
Am Sonntag, den 27.10.2019 ging es in die Verlängerung. Ebenso wie am Samstag bei schönstem Herbstwetter. Blauer Himmel, Sonnenschein – auch bald unter den nervösen Hundeführern. Sonderleiter Jörg Haberstroh verstand es auf seine ganz besondere Art mit Ruhe, Sachverstand und Kompetenz, die Hundeführer in einer kurzen Begrüßung vor dem Gelände zu beruhigen, indem er kurz den Ablauf erklärte und somit allen Unklarheiten und Unsicherheiten die Bedeutung nahm.
zwei Golden, ein Flat und ein Labrador Retriever gingen an den Start. Zwei Hunde mussten leider wegen kurzfristiger Verletzung absagen, gute Besserung an die Beiden.
Und schon ging es los. Der Ablauf war natürlich, wie am Samstag auch, genauso der Parcours. Während der erste Hundeführer sich bemühte, alles richtig zu machen (nämlich nichts zu machen), konnten die restlichen Hundeführer entspannt zusehen, beobachten und lernen. Die Hunde hatten natürlich viel Spaß dabei. Wirklich Abenteuerspielplatz für Hunde. Brigitte Weber hat mit viel Einfühlungsvermögen, Ruhe und Fachwissen die Hundeführer über ihren Hund aufgeklärt. Ratz fatz war die Zeit um. Drei Hunde haben den Test bestanden. Ein Teilnehmer konnte leider nicht bestehen.
Es war tatsächlich ein Erlebnis. Da ich mit meiner Hündin Nani im März die JAS gemacht habe, dachte ich: Wesenstest? Ne warum? Brauche ich nicht, habe ja die JAS. ABER: Warum? Die JAS ersetzt in keiner Weise den Wesenstest. Meiner Meinung nach sollten gerade auch die jagdlich geführten Retriever/Hunde den Wesenstest machen. Ich bin froh, daran teilgenommen zu haben. Es war/ist eine Bereicherung, nicht nur der Bewertung des Hundes wegen.
Ganz herzlichen Dank an Gerlinde und Jörg Haberstroh, die mit viel Zeit und Herzblut engagiert waren. Danke an die Richterin Brigitte Weber und den Helfern.
(Martina Steiger mit Huels`Hunters „Nani“)

Teilnehmer des Wesenstests am 27.10.2019

Teilnehmer des Wesenstests am 27.10.2019 in Gottenheim (Foto: Jörg Haberstroh)